Wie viel Darlehen brauchst du? Und wie viel Eigenkapital steckt drin?
Kaufpreis plus Nebenkosten minus Eigenkapital ergibt das Darlehen, das du brauchst. Der Rechner zeigt auch deine Eigenkapitalquote.
Kaufpreis plus Nebenkosten minus Eigenkapital ergibt das Darlehen, das du brauchst. Der Rechner zeigt auch deine Eigenkapitalquote.
Dein Darlehensbedarf ist Kaufpreis plus Kaufnebenkosten minus Eigenkapital. Bei 400.000 € Kaufpreis in Schleswig-Holstein mit Makler kommen rund 48.000 € Nebenkosten dazu. Bringst du 80.000 € Eigenkapital mit, brauchst du rund 368.000 € Darlehen. Viele Banken erwarten, dass mindestens die Nebenkosten aus Eigenkapital kommen. Mehr Eigenkapital verbessert in der Regel die Konditionen.
Eine feste Regel gibt es nicht. Viele Banken erwarten mindestens die Kaufnebenkosten aus eigenem Geld, oft ist von 20 % der Gesamtkosten die Rede. Mit mehr Eigenkapital sinkt das Risiko für die Bank, das wirkt sich meist auf die Konditionen aus.
Was in deinem Fall sinnvoll ist, hängt von Einkommen, Kaufpreis und Bank ab. Das rechnet dein Baufinanzierer mit dir durch.
Guthaben auf Konten, Bausparguthaben, Wertpapiere, ein bereits bezahltes Grundstück und manchmal Eigenleistung beim Bau. Auch Schenkungen oder Darlehen aus der Familie können dazuzählen, je nach Bank.
Manche Banken finanzieren auch den vollen Kaufpreis und Teile der Nebenkosten. Das setzt ein gutes Einkommen voraus und kostet in der Regel mehr Zins. Dein Baufinanzierer zeigt dir, was in deinem Fall möglich ist.
Meist nicht. Eine Reserve für Unvorhergesehenes ist sinnvoll. Wie viel du zurückhalten solltest, besprichst du mit deinem Baufinanzierer.
Ein geprüfter Baufinanzierer rechnet deine Finanzierung mit dir durch und vergleicht die Banken.